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Apple fährt zur Zeit die Pro-Schiene. Kunden die mit Macintosh-Rechnern Geld verdienen, werden mit dem Label Pro angesprochen. So auch der neue iMac Pro, der ab Dezember 2017 erhältlich sein soll.

Der iMac Pro soll dann in der Maximalkonfiguration 18 Kerne (Xeon-Prozessor von Intel) und Geschwindigkeiten bis zu 4,5 GHz haben. Eine Radeon Pro Vega ist für die Grafik zuständig. Das reicht erstmal für die größten Berechnungen. Nur Hardcore-User brauchen das aber auch, aber hier ist Zeit halt Geld, die man als Gewinn rausholen kann. Das ist halt dann Pro und macht den Unterschied zu normalsterblichen Benutzern aus.

Der Preis für solche Computer ist natürlich etwas höher, aber für Profis zählt die Verfügbarkeit. Das Ding muß laufen, um seine Projekte bearbeiten zu können. Wenn Kunden die Aufträge bezahlen, weil sie zufrieden sind, dann ist der hohe Preis für Hard und Software schnell wieder raus. So entscheiden Pro-User. Wenn Apple mit diesem Gerät das liefert, dann kann man hier auch bedenkenlos zuschlagen.

Quelle: https://www.apple.com/de/imac-pro/

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